Die 7 größten Lügen der Antirauch Kampagne
1. Passivrauch wäre eine tödliche Gefahr.
Die EU-Gesundheitskomissarin konnte auf eine parlamentarische Anfrage vom Juli 2008 kein einziges Passivrauchopfer in Europa auflisten!
Es gibt in der Menschheitsgeschichte weltweit tatsächlich nur ein einziges anerkanntes Passivrauchopfer.
Damit ist Passivrauch die seltenste Todesursache der Welt, wesentlich seltener als z.B. der Tod in einer Raumkapsel.
Die Chance auf einen Hauptgewinn im Lotto ist bis zu 10.000 mal höher als das Risiko, an Passivrauch zu sterben.
2. Rauchen wäre für Jugendliche besonders schädlich.
Es gab und gibt absolut keine Rauchtoten unter 30.
Jahr für Jahr zeigen die öffentlichen Statistiken, daß Lungen-, Hals- und Bronchialkrebs bei Personen unter 30 überhaupt nicht vorkommt. COPD ebenfalls nicht.
Raucherkrankheiten treten in Einzelfällen ab 40, im Prozentbereich ab 50 auf.
Daher sind gesunde Jugendliche sogar besonders sicher vor jeglichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch das Rauchen.
3. Rauchen verringere die Lebenserwartung beträchtlich.
Es gibt zwar statistische Anzeichen für eine geringere Lebenserwartung bei Rauchern, diese sind jedoch auffällig dünn gesät und schlecht belegt, es ist auch nicht gesichert daß dies am Rauchen selbst liegt.
Ähnliche Anzeichen gibt es z.B. bei regelmäßigen Konsumenten von Vitamintabletten - hier führt man das darauf zurück, daß Konsumenten höhere Streßlevels haben als Nichtkonsumenten.
Raucherkrankheiten treten selten und auch meist erst im Pensionsalter auf und verringern dadurch die Lebenserwartung selbst im schlimmsten Fall nur um wenige Jahre. Statistisch hat das einen geringen Effekt.
Um den Effekt schlimmer erscheinen zu lassen, wird die Lebenserwartung von Rauchern daher oft mit einem mathematischen Trick schlechter dargestellt: man berechnet sie für ein bestimmtes Lebensalter, statt korrekt ab der Geburt.
4. Das Rauchen wäre schlecht für die Volksgesundheit.
In den USA haben seit den Achtzigern die Hälfte aller Raucher aufgehört. In der Folge begann eine immer schlechtere Entwicklung der Lebenserwartung.
Seit damals haben die USA weltweit ihre Spitzenposition verloren und sind auf Platz 42 zurückgefallen. 2004 konnte die Lebenserwartung gar nicht mehr gesteigert werden.
Das weltweite Ranking der Lebenserwartung wird von drei Ländern mit hoher Raucherquote angeführt (Macau, Andorra, Japan).
Nur in Ländern in denen fast ausschließlich Männer rauchen, erreichen Männer annähernd die Lebenserwartung von Frauen (China, Japan, Korea).
5. Leichte Zigaretten wären genauso schädlich wie starke Zigaretten.
Das Dosis-Wirk-Prinzip (je höher die Dosis, desto höher die Wirkung) ist eine medizinische Binsenweisheit, die bei jeder anderen Substanz als selbstverständlich betrachtet wird. Nur bei Tabak wird sie verleugnet.
Die Menge des aufgenommenen Rauchs kann durch unterschiedlich starkes und häufiges Anziehen im Extremfall um den Faktor 5 schwanken. Dem stehen heute bis zu 25 Mal leichtere Zigaretten als vor 30 Jahren gegenüber.
Die Menge des aufgenommenen Rauchs ist daher auch bei starkem Anziehen an einer ultraleichten Zigarette mindestens um den Faktor 5 geringer als in der Elterngeneration.
6. Eine Zigarette wäre gefährlich und giftig.
Ein sehr starker Raucher raucht im Lauf eines Lebens bis zu 0,75 Millionen Zigaretten. Er hat dabei eine statistische Chance von 10%, Lungen,- Zungen oder Rachenkrebs zu bekommen. Die Chance auf schwere COPD liegt bei 25%.
0,75 Millionen rezeptfrei erhältliche Schmerztabletten wären vergleichsweise aber zu 100% tödlich. Es würde auch schon eine viel geringere Dosis ausreichen, um mit absoluter Sicherheit den Körper zu zerstören.
Eine Zigarette ist daher weit weniger schädlich als eine rezeptfreie Schmerztablette.
7. Rauchen habe keine positiven Wirkungen.
Selbst konservativste Studien gehen von einer Gewichtszunahme von etwa 5kg aus, wenn man mit dem Rauchen aufhört. Fälle von mehr als 40kg Gewichtszunahme sind belegt. Rauchen hält also schlank.
Nikotin fördert nachweislich temporär die Intelligenz und wurde daher vielfach als Intelligenzdroge verwendet, bei Nichtrauchern in Form von Nikotinpatches.
Beim Autofahren fördert das Rauchen die Konzentrationsfähigkeit und wirkt dem Sekundenschlaf entgegen.
Bei psychischen Krankheiten wie Schizophrenie ist die heilsame Wirkung des Rauchens wissenschaftlich gut belegt.
Rauchen hat außerdem nachweislich einen Schutzeffekt gegen Parkinson und schwarzen Hautkrebs.
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